Goslarer Erklärung 

für mehr Hochwasserschutz

Gemeinsam mit der CDU-Landtagsfraktion setzten sich die Abgeordneten der Region, Dr. Bernd Althusmann, Jan Bauer und André Bock, für mehr Hochwasserschutz ein. 

 

Dr. Bernd Althusmann: „Die Hochwasserlage der letzten Wochen hat gezeigt, dass wir dringenden Handlungsbedarf haben. Wir tragen als Politik die Verantwortung zum Schutz der Menschen und wollen dieser Verantwortung angemessen nachkommen. Grundlage dafür bildet ein umfassendes Aktionsprogramm für einen wirksamen Hochwasserschutz.“ 

 

„Das Aktionsprogramm muss durch ein Sofort-Investitionsprogramm, das auf fünf Jahre angelegt ist und mit den Deich- und Entwässerungsverbänden, dem Wasserverbandstag, dem NLWKN, den im Katastrophenschutz tätigen Organisationen sowie den Kommunen erarbeitet wird, unterlegt werden. Die Finanzierung soll aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Küstenschutz und anteilig aus Landesmitteln kurzfristig bereitgestellt werden“, fordert Jan Bauer. 

 

André Bock: „Das Aktionsprogramm besteht aus vier Bausteinen, bei denen immer der Schutz der Menschen vor allem anderen Vorrang hat. Es geht im Einzelnen um die Ertüchtigung bzw. Neuschaffung von Infrastruktur, der Anpassung von Pflegemaßnahmen an Gewässern und Hochwasserschutzeinrichtungen auch mit Blick auf den Vorrang der Menschen. Die Ausstattung von Behörden, Feuerwehren und Rettungsdiensten muss verbessert und angepasst werden. Für Einschränkungen von Flächeneigentümern wie z.B. Landwirten müssen faire Ausgleichsmodelle gefunden werden.“ 

 

„Im Landkreis Harburg fiel das letzte Hochwasser im Vergleich zu anderen Landkreisen in Niedersachsen nicht ganz so bedrohlich aus. Dennoch müssen wir alles unternehmen, dass Hab und Gut der Menschen vor Hochwasser geschützt sind. Bei allen Maßnahmen, die getroffen werden, steht der Schutz der Menschen im Mittelpunkt. Dahinter muss ggf. auch der Natur- und Umweltschutz oder die Förderung des Tourismus zurücktreten. Wir müssen alles dafür tun, den Hochwasserschutz in Niedersachsen besser zu machen und müssen damit die vielen ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern entlasten“, so die drei Abgeordneten abschließend. 

Ganztagesanspruch in Grundschulen

CDU Buchholz kritisiert Planlosigkeit bei der Umsetzung sowie fehlende Finanzmittel 

 

Grundschulkinder sollen ab dem Schuljahr 2026/27 schrittweise einen Anspruch auf einen Ganztagsplatz in nds. Grundschulen haben. Die Grundsatzentscheidung hierzu ist bereits 2021 auf Bundesebene erfolgt. Gerade für berufstätige Eltern ist das eine Entlastung, mit der sie planen. Doch kommunale Spitzenverbände warnen, dass bundesweit tausende Fachkräfte fehlen und die meisten Schulgebäude nicht für die Ganztagesbetreuung aller Schüler ausgerichtet sind. Insbesondere in Niedersachsen ist rund zweieinhalb Jahre vorher noch immer unklar, wie dieses Vorhaben umgesetzt und finanziert werden soll.  

 

„Wir Kommunalpolitiker brauchen dringend Planungssicherheit und Kriterien für notwendige Investitionsmaßnahmen an den Schulen. Die rot-grüne Landesregierung zögert und zaudert", kritisiert der Buchholzer Ratsherr Jonas Becker mit seinem Kollegen und örtlichen Landtagsabgeordneten Jan Bauer (beide CDU).  

 

In Buchholz ist die Situation vor dem Hintergrund steigender Schülerzahlen besonders herausfordernd. Viele Schulgebäude müssen für die Umsetzung des Ganztagsanspruches an-, um- und ausgebaut werden! Damit die Eltern nicht die Leidtragenden sind, investiert Buchholz schon jetzt proaktiv. Allein neue Mensen und Räume an der Heideschule und Grundschule Sprötze kosten fast 6 Millionen Euro. Die letzte Schulausschusssitzung sorgte nun für Ernüchterung: Die Stadtverwaltung informierte über den langersehnten ersten landesseitigen Entwurf der Förderrichtlinie. Demnach stünden für alle sechs Buchholzer Grundschulen nur knapp 2 Millionen Euro an Zuwendungen zur Verfügung.  

 

„Der Bund macht mit Rekordsteuereinnahmen immer wieder Versprechungen, deren Umsetzung das Land einfach aussitzt, bis wir Kommunen mit angespannter Haushaltslage dies bezahlen. Gleiches erleben wir bei der Unterbringung von Flüchtlingen und bei der Erfüllung des Versprechens bei der KITA-Beitragsfreiheit. Die Kommunale Ebene muss liefern und umsetzen, bleibt aber auf den Kosten sitzen“, so Becker und Bauer. 

Jahresrückblick 2023

Allen Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen wünsche ich ein glückliches neues Jahr! Ich danke allen Freunden, Unterstützern und Ratgebern, die mich in meinem ersten Jahr als niedersächsischer Landtagsabgeordneter begleitet haben. 
Ein paar ausgewählte Eindrücke und Erinnerungen habe ich in meinem Jahresrückblick zusammengetragen ...

Landwirtschaft unterstützen!

Karl Siegfried Jobmann, Vorsitzender des Maschinenrings Landkreis Harburg e.V., und Jan Bauer, niedersächsischer Landtagsabgeordneter, haben eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben, in der sie dafür eintreten, die Agrardieselsubventionen und die Kfz-Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge beizubehalten.

Initiative der CDU-Landtagsabgeordneten für Sportvereine zeigt Wirkung

Die drei CDU-Landtagsabgeordneten Jan Bauer, Dr. Bernd Althusmann und André Bock haben sich in Hannover für die Sportvereine stark gemacht. 

 

Bei der Novelle des Niedersächsischen Wassergesetzes im vergangenen Jahr wurden die Folgen für die Sportvereine schlichtweg übersehen: Die Preise für die Entnahme von Grundwasser stiegen plötzlich von 1,4 Cent/m³ auf 18,0 Cent/m³. Für viele Vereine, die ihre Sportplätze bewässern müssen, verzehnfachten sich dadurch die jährlichen Kosten – ein Schlag ins Gesicht für die vielen Ehrenamtlichen. 

 

Die drei Abgeordneten hatten daraufhin einen Gesetzentwurf initiiert, damit das Niedersächsische Wassergesetz wieder geändert würde. „Das Interesse an Einnahmen aus Wasserentnahmegebühren darf nicht vor das gesellschaftliche Interesse an ehrenamtlich geführten Sportvereinen gestellt werden.“ Hintergrund: Der Gesetzgeber sah die ermäßigte Entnahmegebühr für Grundwasser nur noch für die Beregnung und Berieselung zu landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen oder erwerbsgärtnerischen Zwecken vor. Die Sportplatzbewässerung fiel nicht mehr darunter.  

 

Jetzt hat die Landesregierung im Zuge einer Anpassung der Wasserentnahmegebühr zum 01. Januar 2024 einen Freistellungstatbestand zugunsten von eingetragenen Sportvereinen, die eigene Sportstätten unterhalten, in Aussicht gestellt. 

 

Die drei Abgeordneten zu dem Plan: „Wir freuen uns über die Einsicht der Landesregierung, dass man mit eingetragenen Sportvereinen, die wertvolle Aufgaben in unserer Gesellschaft übernehmen, kein Geld verdienen sollte.“ 

Gemeinsamer Einsatz für die Landwirtschaft

EU-Parlament weist fragwürdigen Verordnungsvorschlag zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln ab. 

Der gemeinsame Kampf gegen den höchst fragwürdigen Verordnungsvorschlag der EU-Kommission zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (SUR) hat einen entscheidenden Erfolg verzeichnet. Nach einem intensiven Abstimmungsmarathon im EU-Parlament konnte keine Mehrheit für den Vorschlag der grünen Berichterstatterin Sarah Wiener erreicht werden, womit die Pflanzenschutzverordnung gescheitert ist. 

 

Jan Bauer, MdL, betont die Bedeutung dieses Erfolgs: "Diese Entwicklung ist ein bedeutendes Signal für die Landwirte in Niedersachsen und ein positiver Beitrag zur Ernährungssouveränität. Die linken und grünen Kräfte haben eine krachende Niederlage für den vorgeschlagenen Verordnungsrahmen erlitten. Wir stehen für sinnvolle Maßnahmen, die realistisch sind und in Kooperation mit den Landwirten entstehen. Das ist mit dem Niedersächsischen Weg gelungen.“ 

 

Der Niedersächsische Weg ist beispielhaft für eine praxisorientierte und landwirtschaftsfreundliche Herangehensweise. Die CDU in Land, Bund und Europa setzt sich für eine nachhaltige und praxisnahe Agrarpolitik ein, die den Bedürfnissen der Landwirte gerecht wird und gleichzeitig Umweltaspekte berücksichtigt. 

Jan Bauer: "Wir werden auch zukünftig für Lösungen kämpfen, die im Einklang mit den Interessen unserer Landwirte stehen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern. Mit immer mehr Restriktionen verlagern wir die Lebensmittelproduktion ins Ausland, wo nach wie vor ganz andere Bedingungen herrschen. Diese Verordnung hätte einen weiteren Schlag für die wohnortnahe Lebensmittelproduktion bedeutet. Wir müssen die Landwirte in unserer Region unterstützen, ihre Hofläden und die vielen Akteure, die täglich daran arbeiten, eine nachhaltige und lokale Lebensmittelproduktion aufrechtzuerhalten." 

CDU setzt klare Schwerpunkte für ein besseres Niedersachsen 

Die drei CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Bernd Althusmann, Jan Bauer und André Bock haben, gemeinsam mit der Fraktion, einen Antrag für die kommenden Haushaltsberatungen erstellt. 

 

Mit unserem Haushaltsantrag zeigen wir, dass die CDU in Regierungsverantwortung klare politische Schwerpunkte setzen würde. Rot-Grün ist mutlos und ideenlos. Unser Land hat mehr verdient als ein ziemlich müdes „weiter so“. Gerade in diesen Krisenzeiten muss eine Regierung anpacken und handeln. In der Bildungspolitik klaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit riesige Lücken. In der Migrationspolitik sind SPD und Grüne nicht einig. Im Mittelstand und in der Industrie hat Rot- Grün längst kein Vertrauen mehr. Eine Landesregierung muss aber gerade in Krisen beherzt handeln, um unseren Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu stärken und aus der Rezession heraus wieder auf Wachstum auszurichten“, erklärt Dr. Bernd Althusmann. 

  

André Bock ergänzt: „Die Landesregierung muss auch handeln, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, indem sie organisierte und Clan-Kriminalität bekämpft, indem sie aktiv gegen Cyber-Kriminalität vorgeht und indem sie Antisemiten mit einem starken Staat entschieden entgegentritt. Es reicht nicht, den hohen Zustrom an Flüchtlingen zu beklagen und nur nach dem Bund zu rufen. Wir haben hierzu drei Entschließungsanträge mit zig Vorschlägen in den Landtag eingebracht.“ 

 

„Wir wollen den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken. Wir fordern von der Landesregierung 30,00 Mio. Euro für die Vergütung der Vollzeitausbildung im Bereich Erziehung, 15,00 Mio. Euro Investitionen in die niedersächsische Krankenhausinfrastruktur und 25,06 Mio. Euro für die Planung von 100 zusätzlichen Medizinstudienplätzen. 2,00 Mio. Euro sollen für Forschung und Förderung investiver Projekte in der Beregnungslandwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Sparsame Verwendung von Wasser in der Landwirtschaft ist besonders im Hinblick auf das „Heidewasser“ ein wichtiger Punkt auf unserer Agenda“, führt Jan Bauer weiter aus. „Im Bereich Kultus ist es mir besonders wichtig die Freien Schulen zu unterstützen. Dafür haben wir 25,00 Mio. Euro mit in unsere Planungen aufgenommen.“ 

 

Rot-Grün ist in Niedersachsen seit einem Jahr im Amt und bisher nicht in der Lage, die für die Menschen in Niedersachsen zentralen Themen anzugehen. Die Koalition und der Ministerpräsident wirken mutlos und uneinig. Das schadet Niedersachsen. Um die Verzagtheit der Landesregierung und der sie tragenden Fraktionen von SPD und Grünen zu beenden, beantragt die CDU-Fraktion, den Haushaltsentwurf 2024 der Landesregierung gemäß unseren Vorschlägen zu verändern. Darin wird unter anderem auf die von Rot-Grün geplante Finanzierung einer Wohnungskaufgesellschaft verzichtet.  

 

Dr. Bernd Althusmann: „Die dafür vorgesehenen 100 Mio. Euro können sinnvoller eingesetzt werden. Die Bau-Anreize müssen verstärkt und der Eigentumserwerb gerade für junge Familien verbessert werden. Deshalb fordern wir eine drastische Senkung der Grunderwerbssteuer. Genau hier kann das Land selbst die Signale setzen. Statt Wohnungskauf durch das Land, mehr Eigentum für die Familien im Land. Das macht Sinn und so kann es besser werden im Land Niedersachsen."   

 

Zu Finanzierung der CDU-Vorschläge erläutern die drei Abgeordneten: „Die vereinbarten Bundesmittel zur Finanzierung der Flüchtlingsunterbringung stehen als Gegenfinanzierung der Mittelaufstockung der Kommunen 1:1 zur Verfügung. Die weiteren erforderlichen Finanzmittel in Höhe von 357,33 Mio. Euro entnehmen wir mit unserem Haushaltsantrag aus der Rücklage des Landes, die mit mehr als einer Mrd. Euro gut gefüllt ist. Da die inflationsbedingt hohen zusätzlichen Steuereinnahmen des Landes im Jahr 2023 und die in wesentlichen Teilen nicht verausgabten Mittel aus dem sog. Sofortprogramm 2022/23 mit dem Jahresabschluss 2024 einen weiteren hohen Finanzmittelzufluss in die Rücklage ermöglichen, ist es absolut verantwortbar, den Haushalt mit einer höheren Entnahme aus der Rücklage auszugleichen.“ 

  

Bernd Althusmann ergänzt: „Die aktuelle Haushaltspolitik der Rot-Grünen Landesregierung bereitet mir große Sorgen. Viele unserer niedersächsischen Kommunen ächzen unter dem finanziellen Druck, den die Landesregierung durch immer neue Verordnungen und Gesetze aufbaut. Das kann nicht mehr lange gutgehen, wenn nicht schnell gehandelt wird! Zahlreiche Vorschläge zur Entbürokratisierung liegen seit letztem Jahr vor, aber es wird nur zögerlich gehandelt. Rot- Grün ist ein zauderhaftes Bündnis ohne Mut und Entschlossenheit.“ 

 

Jan Bauer: „Es gibt keinen Grund, dringend notwendige Maßnahmen und Investitionen aufzuschieben und dieses Geld zu bunkern. Rot-Grün tut dies zum Schaden des Landes, um dann in den Jahren 2026 und 2027, wenn Kommunalwahlen und die nächste Landtagswahl anstehen, mit zusätzlichen Ausgabeprogrammen ihre Wahlkämpfe unterstützen zu können.“ 

  

„Diese durchsichtige Strategie lehnen wir ab. Das Land hat jetzt erhebliche Handlungsbedarfe. Wir wollen diese aktiv und entschlossen angehen. Mit unserem Haushaltsantrag treten wir den Beweis dafür an, dass ein besseres Niedersachsen machbar ist“, André Bock abschließend. 

Jan Bauer, Dr. Bernd Althusmann, André Bock

Gegen Haus- und Facharztmangel im LK Harburg

Jan Bauer und die CDU-Landtagsfraktion setzen sich für eine bedarfsgerechte Haus- und Facharztversorgung in Niedersachsen und im Landkreis Harburg ein. In einer Zeit, in der die Gesundheitsversorgung eine immer wichtigere Rolle spielt, ist es notwendig, die Herausforderungen im Gesundheitswesen anzugehen. 

 

In der Antwort auf Jan Bauers „Kleine Anfrage - Haus- und Facharztmangel im Landkreis Harburg“ hat die Landesregierung mitgeteilt, dass die Versorgung mit Fachärzten fast durchgehend bei über 100 % liegt. Bei den Hausärzten sehen die Zahlen ganz anders aus, da gäbe es noch 21,5 % Zulassungsmöglichkeiten.  

 

Die Wahrnehmung vor Ort zeigt deutlich, dass die Wartezimmer der Haus- und Fachärzte oft überfüllt und die Wartezeiten für die Terminvergabe unverhältnismäßig lange sind. Dies führt dazu, dass die Suche nach einem Haus- oder Facharzt zum Lotteriespiel wird, was die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung erheblich erschwert. Jan Bauer setzt den Fokus auf die Anpassung der gesetzlichen Bedarfsplanung an die Realität vor Ort: "Es ist unerlässlich, dass die Bedarfsplanung im Gesundheitswesen den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen entspricht. Unsere Priorität ist es, sicherzustellen, dass jeder einen schnellen Zugang zu guter ärztlicher Versorgung hat." 

 

Ein weiterer Schwerpunkt der gemeinsamen Initiative ist die Entlastung der Haus- und Fachärzte durch die Entbürokratisierung des Gesundheitssystems. Die CDU und Jan Bauer setzen sich dafür ein, dass die administrativen Aufgaben der Ärzte reduziert werden, damit sie mehr Zeit für die Versorgung der Patienten haben. Jan Bauer: „Landrat Rempe und der Landkreis Harburg haben mit der Initiative "Stadt-Land-Praxis" bereits gute Voraussetzungen geschaffen. Die Initiative trägt dazu bei, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu stärken und den Menschen eine bessere Gesundheitsversorgung zu bieten.“ 

 

Die CDU und Jan Bauer werden sich weiterhin mit aller Kraft für eine bedarfsgerechte Haus- und Facharztversorgung in Niedersachsen und im Landkreis Harburg einsetzen, um die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. 

Mangelnde Polizeipräsenz im Landkreis Harburg 

Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Bauer hat sich mit einem Schreiben an die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens gewandt. Gemeinsam mit dem CDU-Kreistagsabgeordneten Karl-Siegfried Jobmann (Tostedt) will Jan Bauer sich für mehr Sicherheit im Landkreis Harburg einsetzen: 

 

„In der Polizeidirektion Lüneburg gab es zum 01. April 2023 68 unbesetzte Stellen. Ich habe die Innenministerin um Mitteilung gebeten, ob und wann geplant ist, diese Stellen wieder zu besetzen und die polizeilichen Ressourcen aufzustocken. 

 

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik vom 30. Mai 2023 gab es im Landkreis Harburg 13.138 erfasste Straftaten, 544 Taten mehr als im Jahr 2021 bzw. eine Zunahme um 4,32 Prozent. Die Steigerung der Fallzahlen ergibt sich vor allem bei Körperverletzungsdelikten (einfache und gefährliche), insbesondere an Tatorten wie Bildungs-, Sport-, Erholungs- und Freizeiteinrichtungen sowie öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen. 

Die Zahlen liegen insgesamt unter dem Durchschnitt der Polizeiinspektion Lüneburg und dem des Landes. Karl-Siegfried Jobmann gibt jedoch zu bedenken: „Auch wenn die Polizeiliche Kriminalstatistik nahelegt, dass es sich im Landkreis Harburg vergleichsweise sicher lebt, ist die Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger doch eine ganz andere. Besonders die Vorfälle in Tostedt mit einer gefährlichen Körperverletzung auf einem Supermarktplatz sowie die wiederholten Vandalismusschäden in unserem gerade neu gestalteten Park zeigen deutlich, dass wir dringend eine erhöhte Polizeipräsenz brauchen." 

 

Bauer weiter: "Ab 22:00 Uhr und an den Wochenenden geschlossene Polizeistationen tragen nicht zum Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger bei. Die Sichtbarkeit von Polizei stärkt das Vertrauen, dass im Falle von Problemen oder Gefahren schnelle Hilfe verfügbar ist. Dies ist besonders in Parks, Einkaufszentren oder öffentlichen Verkehrsmitteln von Bedeutung. 

 

Die Polizistinnen und Polizisten leisten hervorragende Arbeit, kommen aber an Ihre Grenzen und sind oft nicht mehr in der Lage, ihren anstrengenden und gefährlichen Dienst zu versehen – ein hoher Krankenstand spiegelt das“. 

Ausweisung neuer Baugebiete trotz Krise in der Bauwirtschaft wichtiger denn je 

Jan Bauer, MDL (CDU): „Die Bauwirtschaft steckt in einer großen Krise. Davon betroffen sind auch viele Handwerksbetriebe und Projektentwickler im Landkreis Harburg. Hohe Baukosten für Bauwillige und gestiegene Zinsen führen zur Stornierung von Bauaufträgen. Ich bin mir sicher, dass sich die Bauwirtschaft erholen wird, wenn die Zinsen und Baukosten wieder sinken. 

 

Die Bevölkerung wächst, und es ist wichtig, ausreichend Wohnraum und Infrastruktur bereitzustellen, um den Bedarf zu decken. Besonders im südlichen Hamburger Umland suchen die Menschen nach der Möglichkeit ihren Traum vom Wohnen im Grünen zu verwirklichen. Trotz der gegenwärtigen Herausforderungen in der Bauwirtschaft ist es sinnvoll, bereits jetzt die Ausweisung neuer Baugebiete in Erwägung zu ziehen und konkret vorzubereiten. Die Bauindustrie spielt eine entscheidende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region.  

 

Die Planung und Erschließung neuer Baugebiete erfordert Zeit. Wenn die Kommunen bereits jetzt damit beginnen, sind sie nach Beendigung der Krise auf zukünftige Bedürfnisse vorbereitet. Die rechtzeitige Ausweisung neuer Baugebiete erfordert eine gründliche Planung der Auswahl geeigneter Flächen und des richtigen Einsatzes von Baumaterialien. Die Entscheidung über die richtige Wohnform muss sorgfältig abgewogen werden – der Bedarf junger Familien und für altersgerechtes Wohnen ist groß.  

 

Die Ausweisung neuer Baugebiete muss die örtliche Nachfrage und die Umweltauswirkungen berücksichtigen. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Genehmigungsbehörde, Planern und den politischen Vertretern der jeweiligen Gemeinden und Städte wichtig.  

Trotz der gegenwärtigen Krise ist es klug, langfristig zu denken und die notwendigen Schritte jetzt zu unternehmen. Dies wird dazu beitragen, die Lebensqualität unserer Gemeinden zu verbessern und die Wirtschaft zu stärken.“ 

Notfall Rettungswesen: nicht länger warten!

Nicht auf den Bund schauen, sondern selbst vorangehen – das fordert CDU-Gesundheitsexperte Jan Bauer. „Die Rettungsdienste und Notfallambulanzen in Niedersachsen sind am Limit. Die Nummer 112 wird inzwischen leider von vielen Menschen als eine Art Servicenummer wahrgenommen. Deshalb fordert die CDU-Fraktion, eine Lösung in niedersächsischer Verantwortung zu finden und nicht, wie die Landesregierung, auf den Bund zu warten.“ 

  

„Wir brauchen endlich eine Vereinheitlichung des Dispositionssystems und der Einstufung von Notfällen in den Rettungsleitstellen. Die Transportpflicht sollte auf die Fälle beschränkt werden, in denen nach medizinischer Einschätzung ein Notfalltransport erforderlich ist. Und wir fordern in unserem Gesetzentwurf den flächendeckenden Einsatz von Gemeindenotfallsanitätern. Diese sind nach dem Notfallsanitätergesetz ausgebildet und mit einer entsprechenden Weiterbildung besonders qualifiziert. Sie sollen darüber hinaus mit einem Einsatzfahrzeug ausgestattet werden, dass über die erforderliche medizinische Ausstattung verfügt. Damit stellen wir sicher, dass immer die notwendige medizinische Hilfe gewährt werden kann“, so Bauer weiter. 

  

„Insbesondere für den ländlichen Raum gilt es, die zur Verfügung stehenden Ressourcen und Rettungsmittel optimal einzusetzen. Dazu sind Veränderungen und Reformen nötig. Der Modellversuch in den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Vechta und Stadt Oldenburg hat gezeigt, dass nach der Alarmierung durch die Leitstelle der ausgerückte Notfallsanitäter in rund 70 Prozent der Fälle Abhilfe schaffen konnte. Das heißt, dass das Konzept des Gemeindenotfallsanitäters funktioniert, die Rettungsdienste entlastet werden und Rettungsfahrzeuge für echte Notfälle frei sind“. 

Unternehmenssteuern senken, um private Investitionen zu steigern!

„Die Anliegen der Unternehmen in Niedersachsen werden von der Landesregierung nicht ausreichend berücksichtigt. Inmitten einer Rezession mit hohen Energiekosten, Anpassung des Mindestlohns, viel zu viel Bürokratie und aufgeblähten Verwaltungsstrukturen erschweren steigende Zinsen zusätzlich die Investitionsbereitschaft der Unternehmen.“ So Jan Bauer, Mitglied des Landtags (CDU). Er fordert eine umfassende Reform der Unternehmensbesteuerung:
Statt Unternehmen durch komplizierte Steuerprozesse in Liquiditätsschwierigkeiten zu bringen, ist eine flexible Handhabung der Abschreibungen notwendig, die von öffentlichen Investitionen begleitet werden, um Impulse für Wachstum zu setzen. Im Landeshaushalt sind Mittel vorhanden, die gezielt für solche antizyklischen, wachstumsorientierten Investitionen eingesetzt werden könnten. Bereiche wie Wirtschaftsförderung, energetische Sanierung und allgemeine Rücklagen verfügen insgesamt über etwa 1,5 Milliarden Euro, die nicht zweckgebunden sind. 

  

Die CDU-Landtagsfraktion fordert die Bundesregierung und die Europäischen Union auf, "Tax Credits" nach dem Vorbild der USA einzuführen: Steuergutschriften für umweltfreundliche Investitionen, die an Bedingungen geknüpft sind wie z.B. Mindestanteil an EU-Produktion oder Verbindungen zu EU-Handelsabkommen. Bauer unterstreicht die Bedeutung einer vergleichbaren Antwort auf die US-amerikanische Vorgehensweise auch, um Investitionen nicht kontinuierlich in die USA umzuleiten. "Ganz besonders wichtig ist dabei der Mittelstand, er schafft Arbeitsplätze, treibt Innovationen voran und trägt zur regionalen Entwicklung bei. Um dort das volle Potenzial auszuschöpfen, ist es unerlässlich, die Bürokratie zu reduzieren und den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren. Genehmigungsverfahren müssen vereinfacht und Verwaltungsprozesse digitalisiert werden. Der Mittelstand stärkt die Wirtschaft und schafft eine gesunde Grundlage für Wachstum." 

Wiederbelebung verpflichtend unterrichten

Die niedersächsische CDU-Fraktion fordert die verpflichtende Unterrichtung der Wiederbelebung ab dem 7. Jahrgang in den Schulen. Jan Bauer: „Ein Herz-Kreislauf-Stillstand ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, müssen wir die Zahl der Todesfälle durch eine bessere Ausbildung von Laien reduzieren – beginnend bei Kindern. Kenntnisse zur Wiederbelebung müssen frühzeitig und wiederholt erlernt werden, um  Angst vor dem Helfen zu verringern.“

 

Dr. Bernd Althusmann: „Schon im Jahr 2014 empfahl die Kultusministerkonferenz die Einführung der Wiederbelebung ab der 7. Jahrgangsstufe in den Schulen der Länder. Einige Bundesländer wie Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern haben diese Empfehlung bereits umgesetzt. Wir wollen, dass auch der niedersächsische Kultusausschuss sich mit dem Thema befasst.“

 

Um das Thema voranzubringen, hat die CDU-Landtagsfraktion einen Entschließungsantrag in den Kultusausschuss eingebracht. Dieser basiert auf dem Konzept Herzensretter und Lebensretter der Hilfsorganisationen und ähnelt dem eines Rettungsschwimmers. Das Programm konzentriert sich auf die von Ärzten empfohlene Methode der Wiederbelebung mit Herzdruckmassage ab der 7. Jahrgangsstufe. Ein besonderes Merkmal des Programms ist, dass die Schülerinnen und Schüler die erlernten Inhalte ihren Mitschülern vermitteln können, wodurch die Lehrkräfte entlastet werden.

 

„Das Thema hat nun auch das Kultusministerium erreicht. Ich freue mich darüber, dass Ministerin Hamburg offenbar positiv auf den Antrag reagiert. Es wird hoffentlich eine positive Diskussion im Kultusausschuss geben, um die Überlebensrate von Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillständen in Niedersachsen durch effektive Wiederbelebung erheblich zu erhöhen“, so Bauer und Althusmann abschließend.


Immer mehr Pflegeheime und -dienste müssen schließen

Die Lage bei den Pflegeheimen und -diensten spitzt sich weiter zu. Die Landesregierung lässt die Branche und die Angehörigen im Regen stehen. 

 

Jan Bauer, MdL (CDU): „Es bahnt sich eine Katastrophe an. Im Landkreis Harburg sind immer mehr Pflegeheime und -dienste von der Schließung bedroht. Die steigenden Energie-, Sach- und Personalkosten werden nicht vollständig von Kranken- und Pflegekassen übernommen und können gleichzeitig nicht vollständig auf die Bewohner umgelegt werden. Darüber hinaus wird es zunehmend schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden, um den Bedarf an Pflege zu decken.“ 

 

Laut einer Umfrage vom März 2023 des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) unter 2.427 ambulanten Pflegediensten, Heimen und Tagespflegen geraten immer mehr Pflegedienste in Finanznot, bedingt durch steigende Kosten und Personalmangel. 77 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten drei Monaten "signifikante negative Veränderungen" in ihren Betriebsergebnissen festgestellt zu haben. Noch besorgniserregender sind die 68 Prozent, die angaben, dass ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet sei.  

 

Die Situation wirkt sich auch auf diejenigen aus, die ambulante Pflege benötigen. Oftmals müssen 15 bis 20 Pflegedienste kontaktiert werden, um überhaupt eine Zusage zu erhalten. Ähnlich schwierig gestaltet es sich bei der Suche nach einem freien Heimplatz, der mitunter 150 Kilometer entfernt sein kann. Betreuende Angehörigen kommen immer mehr an ihre Belastungsgrenze. Der Großteil der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird von Angehörigen im häuslichen Umfeld betreut. Insbesondere hier fehlt es an Unterstüzungs- und Entlastungsangeboten für Familien und Angehörige.  

 

„Wir müssen aufhören die Probleme zu beschreiben und ins konkrete Handeln kommen. Insbesondere die Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine schnelle und unbürokratische Finanzunterstützung für Pflegeheime und -dienste sowie die Stärkung der Angehörigen bei der Pflege von Familienmitgliedern sind jetzt wichtig“, so Jan Bauer abschließend. 

 

Die niedersächsische CDU-Landtagsfraktion hat dazu bereits mehrere Anfragen und Anträge gestellt. 

Krankenhausreform muss nachgebessert werden!

Am 10. Juli haben sich Bund und Länder auf ein Eckpunktepapier zur Krankenhausreform geeinigt. Doch die beschlossenen Maßnahmen reichen nicht aus ...

Mehr Unterstützung für die Schulen in freier Trägerschaft!

In einem Schreiben an die niedersächsische Kultusministerin Julia Willie-Hamburg habe ich Forderungen formuliert, um die Unterfinanzierung der Schulen in Freier Trägerschaft zu beenden.

Personelle Veränderungen sind manchmal wichtig

Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Bauer begrüßt, dass der Vorsitzende der CDU Deutschlands, Friedrich Merz MdB, und der Generalsekretär der CDU, Mario Czaja MdB, sich einvernehmlich darauf verständigt haben, ihre Zusammenarbeit an der Parteispitze zu beenden.  

 

Jan Bauer: „Die Abwägung des Vorsitzenden Friedrich Merz erfolgt zum richtigen Zeitpunkt. Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Es gilt, den Wohlstand zu erhalten und zu sichern. Dabei spielen der Mittelstand und die Arbeitsplätze eine ganz wichtige Rolle. Mit Dr. Carsten Linnemann, MdB, bekommt die CDU einen Generalsekretär, der sich durch seine Funktion bei der Mittelstands- und Wirtschaftsunion gut im Geschäft auskennt. Damit baut die CDU ihren Anspruch als Partei der Mitte deutlich aus.

Die aktuellen Herausforderungen in Zeiten von Inflation und Rezession sind groß. Mit Merz und Linnemann an der Spitze stellt die CDU unter Beweis, dass es in der Politik Fachkräfte gibt, die zum Einsatz kommen.  

 

Lieber anpacken als kleben! Es wird Zeit, dass wir die Ärmel wieder hochkrempeln. Dr. Carsten Linnemann hat vielfach bewiesen, dass er sich mit großer Leidenschaft und Fleiß für die Themen unseres Landes einsetzt. Insbesondere als Vorsitzender der Grundsatzprogramm-Kommission hat er herausgestellt, wofür die CDU steht: Politik für die bürgerliche Mitte, Politik für Deutschland, Politik für morgen.

Mario Czaja im Bereich der Gesundheits-, Pflege- und Sozialpolitik einzusetzen, zeigt Weitsicht und Geschick. Mario Czaja ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet. Politik würde es an vielen Stellen gut tun, Fachpolitiker mit den dazugehörigen Aufgaben zu versehen. Ich freue mich über die Impulse von Mario Czaja in diesem so wichtigen Thema unserer Gesellschaft!“

Pressemeldung 23.06.2023

Landesregierung ignoriert weiter den Pflegenotstand in Niedersachsen

 

Jan Bauer, Gesundheitsexperte der CDU-Landtagsfraktion: „Der Fachkräftemangel bringt immer mehr Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Niedersachsen in Bedrängnis. Auf Anfrage der CDU-Fraktion sind laut Landesregierung derzeit rund 1.110 Pflegeplätze in Heimen für ältere, pflegebedürftige Menschen aufgrund eines wegen Personal- bzw. Fachkräftemangels angeordneten Belegungsstopps nicht belegt. Deshalb brauchen wir endlich die einjährige Ausbildung zum Pflegehelfer, um die Situation kurzfristig zu entschärfen. 

 

Die Zeit zum Handeln drängt. Das Angebot an Pflegeplätzen reduziert sich derzeit immer weiter. Die CDU-Fraktion fordert deshalb von der Landesregierung (siehe Anlage), jetzt zügig ein Gesetz auf den Weg zu bringen, damit Interessenten noch in diesem Jahr mit der einjährigen Pflegehelfer-Ausbildung nach hessischem Modell starten können. Dazu gehört die Zahlung einer Ausbildungsvergütung. Außerdem soll die Ausbildung auch Menschen ohne Schulabschluss offenstehen. Ausländische Berufsabschlüsse im Pflegebereich müssen schneller anerkannt werden. „Es kann aktuell bis zu 18 Monate und mehr dauern, bis Pflegekräfte aus dem Ausland eine Berufsanerkennung in Niedersachsen erhalten. Das muss deutlich schneller gehen. Dann ist eine bessere Pflege bei uns im Land machbar."

Pressemeldung 21.06.2023

Die CDU Landtagsabgeordneten Dr. Bernd Althusmann, Jan Bauer und André Bock haben sich in Hannover für eine Anpassung der Novelle des Niedersächsischen Wassergesetzes stark gemacht, da die Folgen für Sportvereine schlichtweg übersehen wurden. Für die Ehrenamtlichen ist die gestiegene finanzielle Belastung durch die nun deutlich höhere Wasserentnahmegebühr ein Schlag ins Gesicht. Für viele Vereine, die ihre Sportplätze bewässern müssen, haben sich die jährlichen Kosten dadurch mehr als verzehnfacht, viele fragen sich, wie sie das stemmen sollen. Das Interesse an Einnahmen aus Wasserentnahmegebühren darf nicht länger vor das gesellschaftliche Interesse an den ehrenamtlich geführten Sportvereinen gestellt werden.

 

Hintergrund: Der Gesetzgeber sieht die ermäßigte Entnahmegebühr für Grundwasser nur noch für die "Beregnung und Berieselung zu landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen oder erwerbsgärtnerischen Zwecken“ vor. Darunter fällt die Sportplatzbewässerung nicht mehr. Doch liegen die Flächen auf dem Trockenen, kann das noch kostspieligere Folgen haben – der Rasen verbrennt, der Boden wird betonhart und Sport wird nahezu unmöglich.

 

„Das Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft. Deshalb fordern wir die Landesregierung auf, dem Gesetzentwurf der CDU-Fraktion zu folgen und für Sportvereine, wie bereits vor der Novelle, wieder die ermäßigte Wasserentnahmegebühr vorzusehen, damit den Vereinen ihre ohnehin schon anstrengende Arbeit nicht länger erschwert wird“, so die drei Abgeordneten.

Jetzt ein Zeichen setzen!

Ab 2024 soll jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien betrieben werden. De facto ist das ein Verbot neuer Gasheizungen. Viele haben Angst, auf den Kosten von häufig mehreren zehntausend Euro für einen Heizungstausch sitzen zu bleiben. Niemand weiß bis heute, wie die finanzielle Förderung aussieht. 


Wir wollen diesen Heizungs-Hammer der Bundesregierung stoppen. Der Umstieg auf eine klimaneutrale Heizung darf nicht zu einer sozialen Frage werden. Wir stehen für eine verlässliche Wärmewende ohne soziale Kälte. Für echten Klimaschutz ohne Kostenschock. Für Wahlfreiheit im Heizungskeller. Die CDU Deutschland fordert alle Bürger/innen dazu auf, mit ihrer Stimme ein Zeichen zu setzen gegen das unfaire Heizungsgesetz der Bundesregierung.

Jede Stimme zählt! Hier geht’s direkt zur Abstimmung:  Fair heizen statt verheizen

Zu Gast bei Freunden

Für mich persönlich und als Landtagsabgeordneter ist es wichtig, andere Kulturen und Religionen besser zu verstehen. Dazu gab mir Familie Demirci Gelegenheit, die mich an ihrem Fest des Fastenbrechens teilnehmen ließen – ein Erlebnis mit viel Freude, neuen Erkenntnissen und Aussichten für die Zukunft. 

Pressemeldung 23.02.2023

 In den letzten Monaten hat sich die Überlastung der Rettungsdienste in Deutschland verschärft. Immer öfter kommt es zu längeren Wartezeiten und Überlastungen, die im schlimmsten Fall zu Verzögerungen bei der Rettung von Menschenleben führen können. 
Der Landtagsabgeordnete Jan Bauer sieht hier dringenden Handlungsbedarf und fordert schnelle Maßnahmen. 

Pressemeldung 19.01.2023

Nach den Silvesterkrawallen, bei denen es zu Angriffen auf Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten kam, ist es an der Zeit, die Ursachen von Gewaltexzessen zu analysieren. Jan Bauer und die CDU-Fraktion fordern mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften und werden einen entsprechenden Antrag im niedersächsischen Landtag einbringen.

Pressemeldung 14.12.2022

Die aktuelle Lage im Gesundheitswesen ist nach den Auswirkungen von Corona und im Zuge der Grippewelle besorgniserregend. 
Die Belastungen, denen das Personal in den Kinderkliniken ausgesetzt ist, erfordern rasche Gegenmaßnahmen.

Mit der CDU Landtagsfraktion habe ich eine aktuelle Stunde im Landtag genutzt, um der Landesregierung Druck zu machen – und mich bei den Pflegekräften für ihren selbstlosen Einsatz zu bedanken.

Pressemeldung 08.12.2022

Forderung am Tag der Bildung zum Erhalt der Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen.

Pressemeldung 07.12.2022

Gemeinsame Anfrage von Dr. Bernd Althusmann, André Bock und Jan Bauer an die Landesregierung zu den Straßenbauprojekten in der Region

Pressemeldung 07.12.2022

Anfrage an die Landesregierung zur finanziellen Unterstützung der niedersächsischen Krankenhäuser durch den Bund

Das Machen beginnt!

Der neue Niedersächsische Landtag hat sich konstituiert und die Fraktionen haben ihre Arbeit aufgenommen.

CDU bleibt stärkste Kraft im Landkreis Harburg

In den Wahlkreisen Seevetal, Winsen und Buchholz haben alle drei Kandidaten der CDU bei der Wahl am 9. Oktober das Direktmandat für den kommenden Landtag gewonnen. 

Dr. Bernd Althusmann, André Bock und Jan Bauer werden die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger verantwortungsvoll und wirksam vertreten.

Mehr Energie für Neues

Beim gemeinsamen Wahlkampfauftritt am 16.09. mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, dem niedersächsischen CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann und dem CDU-Landtagsabgeordneten André Bock im Autohaus Kuhn+Witte in Fleestedt spielte das Thema Energie die Hauptrolle. 
 

Viele Menschen machen sich vor dem kommenden Winter große Sorgen. Zur Angst vor Versorgungsengpässen beim Erdgas kommt die Ungewissheit, wie hoch die Energiepreise noch steigen werden und wie die privaten Haushalte, aber auch die Unternehmen das finanzieren sollen. 

Die CDU hat dafür einen 10 Punkte-Plan entwickelt...

Klassiker in moderner Farbe

In der agrartechnischen Sammlung des Freilichtmuseums am Kiekeberg befindet sich ein außergewöhnlicher „Neuzugang“: ein Hanomag-Schlepper R 40, Baujahr 1946, der einst Edmund Rehwinkel, von 1959 – 1969 Präsident des Deutschen Bauernverbands und von 1947 – 1971 Präsident des ndrs. Landvolkes, gehörte. Das Freilichtmuseum freut sich, eines der ersten Exemplare des R 40, die nach dem Zweiten Weltkrieg bei Hanomag produziert wurden, in seiner Sammlung zu haben. Nach der Restaurierung durch die ehrenamtliche Technik-AG wurde das besondere Exponat Heiner Schönecke und Jan Bauer vorgestellt.

Sauber machen statt meckern

Sich über Dreck in der Landschaft zu ärgern, ist verständlich. Über die gedankenlosen Verursacher zu schimpfen, kann man nachvollziehen. Besser fühlt sich aber, wer stattdessen einfach selbst anpackt. Das dachten sich auch die tatkräftigen Jungs der Schülerunion Harburg-Land, die mich am Sonntag in ihren Sammeltrupp aufnahmen. 20 Blaue Säcke haben wir zusammen gefüllt. 

Machen macht auch mehr Spaß – Danke Jungs!

Kreistagsbeschluss zur Ortsumfahrung Buchholz

Bei der Kreistagssitzung am 27. Juni wurde mit großer Mehrheit eine Vereinbarung beschlossen, um die östliche Ortsumfahrung von Buchholz voranzubringen.

Bildung möglich machen

 

Am 22.06. wurden bei einer Podiumsdiskussion des Kreisschülerrates die Themen diskutiert, die Schülerinnen und Schüler im Landkreis Harburg besonders beschäftigen: Bildung, Digitalisierung, ÖPNV und bezahlbarer Wohnraum. Vertreter der Jugendparteien – Junge Union, Jusos, JuLis, LinksJugend, Junge Alternative – machten klar, wofür sie sich mit ihren Mutterparteien in den kommenden Jahren stark machen wollen. André Bock, Jan Bauer und ein Vertreter der Schüler-Union waren mit einem Stand vor Ort und stellten sich gemeinsam mit Max Müller, dem Podiumsvertreter der Jungen Union, im Anschluss für weitere Gespräche zur Verfügung. 

Sicherheit in unserer Region – Aufklärung aus erster Hand

 

Der aktuelle Sicherheitsbericht der Polizeiinspektion Lüneburg wurde Vertretern der Politik und Verwaltung aus dem Landkreis Harburg vom Polizeipräsidenten, Herrn Thomas Ring, in Buchholz vorgestellt. Dabei zeigte sich, dass es eine deutliche Diskrepanz zwischen der objektiven und der gefühlten Sicherheit gibt. Die objektive Sicherheitslage ist so gut wie seit 40 Jahren nicht mehr. Die Anzahl der Straftaten sinkt und gleichzeitig werden mehr Tatverdächtige ermittelt als in den vergangenen Jahrzehnten. Trotzdem fühlen sich viele Bürgerinnen und Bürger nicht sicher. 

 

Ein Grund dafür liegt in der Wahrnehmung von Nachrichten, die in vielen Fällen eine Bereitschaft zur Übernahme populistischer Aussagen und des Strafbedürfnisses auslöst. Dagegen stehen – neben der nicht messbaren Prävention von Straftaten – die Zahlen, die beweisen: Die Region der Polizeidirektion Lüneburg war noch nie so sicher wie heute! 
 

Den Bericht gibt es hier 

Verkehrsberuhigung Moisburg

Die Gemeinde Moisburg hat wachsende Verkehrsprobleme durch ihre Lage, enge Straßen und Durchgangsverkehr durch Lkw. Seit Jahren bestehen Forderungen nach mehr Verkehrsberuhigung, zuletzt machten Schüler/innen der Grundschule Moisburg eine Eingabe bei der Gemeinde. Am Freitag, 22.04., trafen sich MdL Heiner Schönecke, Landrat Rainer Rempe, Bürgermeister Ronald Doll, Nils Bludau von der Bürgerinitiative Verkehrsberuhigung, Landtagskandidat Jan Bauer u.a. zu einem Vororttermin. Bei einem Rundgang machten sie sich ein Bild von der Lage und besprachen mögliche Lösungen sowie die Planung für ein gemeinsames Vorgehen.

Ackern vor Ort

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, MdL Heiner Schönecke und Landtagskandidat Jan Bauer machten sich am 21.04. ein Bild vom Ackerprojekt des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge. Die Lernenden und Lehrenden zeigten, wie Ackerbau, Imkerei und Hühnerzucht die Klassengemeinschaft stärken und nachhaltiges Wissen über Produktion und Umgang mit Lebensmitteln entwickeln. Seit 2017 nutzt die Schule eigene Acker- und Bienenweide-Fflächen zur praxisorientierten Bildung.

Wahlkreiskonferenz am 26. März

Mit der Wahl von Friedrich Merz zum Bundesvorsitzenden wurde ein neues Kapitel in der CDU aufgeschlagen. Mit frischem Wind soll die Arbeit der CDU auf allen Ebenen vorangetrieben werden. Das gilt auch für den Wahlkreis 52, in dem Jan Bauer als Landtagskandidat für die Wahl am 09.10.2022 antritt. 

 

Gemeinsam mit den Ortsverbandsvertretern Jörg Berberich (Jesteburg), Christian Klauk und Jürgen Böhme (Hollenstedt), Anette Randt (Tostedt), Sarah Liebold (Buchholz) sowie Heiner Schönecke wurden die regional wichtigen Themen und der Fahrplan für den kommenden Wahlkampf abgestimmt. Alle Beteiligten sind hochmotiviert, durch ihren Einsatz zur Lebensverbesserung der Bürgerinnen und Bürger und der Unternehmen in ihren Gemeinden, der Region und dem Land Niedersachsen beitragen zu können. 

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Gespräch im Fundus-Kaufhaus in Tostedt

Die Ehrenamtlichen Gaby Wojak und Adeltraut Lindström engagieren sich aktuell besonders für Flüchtlinge aus der Ukraine. Im Fundus-Kaufhaus von Tostedt, das vom DRK betrieben wird, berichten sie Heiner Schönecke und Jan Bauer von der unkomplizierten Organisation schneller Nothilfe wie z.B. der Erstbekleidung – und von dem zu Herzen gehenden Lohn für ihren Einsatz.

Spenden für die Ukraine

Anja Scheele, Leiterin der Schule am Düvelshöpen, Nadja Weippert, Bürgermeisterin von Tostedt, und Jan Bauer freuen sich über eine gelungene Spendenaktion engagierter Tostedter Schülerinnen und Schüler. Die Neuntklässler der Hauptschule Tostedt haben in kurzer Zeit fast 700 Euro für Notleidende aus der Ukraine eingesammelt.

Heidekandidaten

Stefan Schulz (Landkreis Lüneburg), Karl-Ludwig von Danwitz (Landkreis Heidekreis) und Jan Bauer (Landkreis Harburg) kandidieren für den niedersächsischen Landtag – und besprachen sich mit Heiner Schönecke, amtierender Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 52.

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Im Interview mit Heiner Schönecke

Zwei Generationen im Gespräch. Am Bahnhof in Tostedt befragt der langjährige Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke seinen potenziellen Mandatsnachfolger Jan Bauer über die familiären Wurzeln in der Samtgemeinde Tostedt und die Themen "ÖPNV und Verkehrsplanung" sowie "Energie und Infrastrukturentwicklung".


MINT gemeinsam stärken

Die Vermittlung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gilt als zentrale Herausforderung im Bildungsbereich. Die Zukunftswerkstatt Buchholz und die Leuphana Universität Lüneburg haben dazu eine Kooperationsvereinbarung getroffen.

Vielen Dank!

Bei der Aufstellungs- und Nominierungsversammlung am 20. Januar in Nenndorf wurde ich von den anwesenden 51 stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 52 gewählt. Ich danke für das Vertrauen! Bernd Althusmann, André Bock und ich haben ein gemeinsames Ziel: in allen drei Wahlkreisen im Landkreis Harburg das Direktmandat für die CDU zu gewinnen.